Geplanter Umbruch startet in der Winterpause

Der »FC Türk Sport« geht mit einer hohen und auch nicht unverdienten Niederlage in die Winterpause.

Nachdem die Ernüchterung nach Abpfiff verflogen ist sind sich alle Beteiligten – Spieler, Betreuer, Trainer und Vorstand – einig, dass man sich wieder auf die neuen, kurz zuvor gesetzten Ziele besinnen will. So stehen in der Winterpause neben den weiteren Planungen zur Konsolidierung des Vereins auch die – wie in spielfreien Zeiten so üblichen – Gespräche über mögliche Zu- und Abgänge an.

»Im Zuge der Kaderplanungen gab es natürlich schon einige Überlegungen zu vielversprechenden Spielern, aber finale Gespräche wurden aus Rücksichtnahme auf Spieler und mögliche abgebende Vereine noch nicht geführt. Wir müssen neben den Interessen der Spielern auch immer die bekannte, finanzielle Situation des Vereins im Hinterkopf haben«, so die sportliche Leitung auch im Hinblick auf die von der Presse angestellten Vermutungen.

»Wir würden uns ins eigene Fleisch schießen, jetzt schon Namen publik zu machen. Der abgebende Verein und der angeworbene Spieler wären somit in der besten Verhandlungsposition«, erklären »Ergün Uludaşdemir« und »Arif Kundağ«. »Es ist kein Geheimnis das wir Geld investieren müssen, um auch die Mannschaft für die Rückrunde zu optimieren, aber wir haben zeitgleich noch etliche andere Baustellen. Wir werden nicht den Fehler machen, einen Spieler um jeden Preis zu werben«.

Mit der Planung des jährlichen eigenen Hallenturniers und den Vorbereitung von neuen Strukturen auch hinsichtlich Jugend- und Reserve-Mannschaften für die Saison 2018/19 ist eine außerordentlich gute Planung sowieso von Nöten. »Entsprechend werden wir sorgsam mit dem geplanten Budget umgehen. Namen verkünden wir, nicht die lokale Presse«, erklärt Presse-Sprecher »Dennis Angenendt«.

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