1. Bielefelder Flüchtlingscup

Buntes Teilnehmerfeld mit mehr als 120 Teilnehmern spielt für den guten Zweck. Auch Sozialdezernent »Ingo Nürnberger« kickt in der Sporthalle an der Rosenhöhe mit.

Die »Johanniter-Unfall-Hilfe« (JUH) und der Fußballclub »FC Türk Sport« aus Bielefeld haben sich Großes auf die Fahnen geschrieben: Am Samstag, 25. Februar, veranstalten beide in der Sporthalle Rosenhöhe II den 1. Bielefelder Flüchtlingscup. Unter dem Motto »Fußball ist bunt« sind zwölf Teams mit von der Partie. Heimische Politprominenz erwartet – als Zuschauer und auch am Ball. Der Eintritt ist kostenfrei.

So hat sich unter anderen NRW-Staatssekretär »Torsten Klute«, verantwortlich für Integration und früher lange Bürgermeister von Versmold, angesagt. Außer ihm »Regina Kopp-Herr« (MdL) und Bezirksbürgermeisterin von Brackwede, die die Siegerpokale überreichen wird, und Bielefelds Sozialdezernent »Ingo Nürnberger«. Auf der Gästeliste stehen auch »Karsten Bremke«, Ex-Profi von »DSC Arminia Bielefeld« und jetzt Initiator von »Bielefeld United«, ein Verein der sich für die Integration von jungen Geflüchteten und für benachteiligte Kinder einsetzt.

Dazu »Gerald Donath«, Regionalvorstand der »Johanniter«: »Mit dieser bunten, vielfältigen Veranstaltung wollen wir zur weiteren Integration von Flüchtlingen, die nun in Bielefeld und Umgebung leben, beitragen«. Er tritt im übrigen ebenso an den Ball. Für den »FC Türk Sport« kommt Club-Präsident »Selim Baş«, als Leiter der letzten Flüchtlingseinrichtung der »JUH« in Bielefeld hat »Aykut Aydınel« zugesagt.

Es wird ein volles Sportprogramm geboten – insgesamt 26 Matches à zehn Minuten. Los geht es um 10:00 Uhr, um 18:15 Uhr soll die Siegermannschaft geehrt werden. Um den Pokal kämpfen Mannschafen des »Arbeiter Samariter Bundes«, des »Deutschen Roten Kreuzes«, der »Diakonie Brackwede«, der »Stadt Bielefeld«, von »Bielefeld United« und selbstverständlich aus den hiesigen Flüchtlingsheimen sowie von »Türk Sport« und der »Johanniter-Unfall-Hilfe«. Jedes Team spielt mit acht bis zehn Teilnehmern, insgesamt etwa 120.

»Ohne tatkräftige Unterstützung wäre der Cup nicht denkbar gewesen«, sagt Cengiz Külâh, Sprecher von »FC Türk Sport«. So gebe es Sponsoren für die Getränke der Mannschaften, Sach- und Geldspenden. Die »JUH« würde sich um die Verpflegung sowie den Sanitätsdienst kümmern. Parallel zum »Fußballfest« läuft eine große Spendenaktion der Veranstalter. Der Gewinn dient wohltätigen Zwecken.

Quelle: www.nw.de

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