Hammer: »TuS Jöllenbeck«, »SC Hicret« und der »Türk Sport« in einer Gruppe

4564948Hallenfußball-Stadtmeisterschaften: Die Auslosung der Vorrundengruppen des Bielefelder Budenzaubers verspricht wieder einmal attraktiven Sport vom 27. bis 30. Dezember.

Zufriedene Gesichter nach der Gruppenauslosung der 20. Bielefelder Hallenfußball-Stadtmeisterschaften im Wernings Hof. Vor 50 Zuschauern zauberten die vier Glücksfeen »Norbert Schlingmann« (Sparkasse), »Michael Krüger« (BiTel), »Marc Pixa« (Herforder Brauerei) und »Matthias Foede« (Neue Westfälische) interessante Konstellationen aus den Lostöpfen (siehe fupa.net).

Der Hingucker ist die Hammergruppe 2, wo sich mit »TuS Jöllenbeck«, »SC Hicret« und »FC Türk Sport« gleich drei bärenstarke Hallenteams in einer Fünfergruppe tummeln. Auch nicht schlecht: Titelverteidiger »VfL Theesen« bekommt es sofort mit Ligakonkurrent »VfB Fichte« zu tun. Die Ausrichter vom Fußballkreis Bielefeld setzen auch in diesem Jahr wieder auf Altbewährtes. »Die Spielregeln bleiben gleich«, bestätigt der Kreisvorsitzende »Markus Baumann« – ebenso die Eintrittspreise am Finaltag. Für fünf Euro (ab 11 Jahre) gibt es Tickets für die Seidensticker Halle. An den drei Tagen zuvor – bei Vor- und Zwischenrunde – ist der Eintritt frei.

In den Sporthallen Rosenhöhe (Gruppe 1 und 2), Gymnasium Heepen (Gruppe 3 und 4), Gymnasium Brackwede (Gruppe 5 und 6) sowie Realschule Jöllenbeck (Gruppe 7 und 8) fungieren die Vereine »SV Gadderbaum«, »SpVg. Heepen«, »SV Brackwede« und »VfL Theesen« als Gastgeber. Zurückgekehrt sind die Veranstalter zu der Regelung, dass es bei der Auslosung keine regionale Bindung der Vereine an eine bestimmte Sporthalle gibt. »Von den Vereinen kam der Wunsch, nicht immer gegen die gleichen Klubs spielen zu müssen«, berichtet »Markus Baumann«.

Aufgrund der starken Teilnehmerzahl von 45 Vereinen mussten sich die Organisatoren bei der Gruppeneinteilung etwas einfallen lassen. Erstmals gibt es fünf Sechser- und drei Fünfergruppen. In den Sechsergruppen wird einmal 15 Minuten gespielt, in den Fünfergruppen zweimal zehn Minuten. Spannend wird diese Konstellation besonders bei der Berechnung der besten Gruppendritten in der Rosenhöhe, die neben den zwei Bestplatzierten in die Zwischenrunde einziehen.

Da dort am ersten Tag sechs Teams und am zweiten nur fünf Teams kicken, bedient sich der Fußballkreis bei der UEFA, die in solchen Fällen vorschlägt, in der Sechsergruppe das Spiel des schließlich Drittplatzierten gegen den Gruppenletzten zu vernachlässigen, um Chancengleichheit zwischen den Konkurrenten herzustellen.

Quelle: www.nw.de

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